...also habe ich mich hingesetzt und das mal für Dich aufgedröselt und mich dabei auf seriöse Quellen gestützt – alles andere, wäre nicht besser, wie das eingangs Erwähnte.

Die gute Nachricht vorweg: Nach Ansicht des Friedrich-Löffler-Instituts (Bundesforschungsinstitut für Tiergesundheit) muss ein gesunder Mensch – also ein nicht mit Covid-19 infizierter Tierhalter – den Kontakt zu seinem Tier nicht einschränken.  Man sollte aber die grundlegenden Hygienemaßnahmen beachten, d.h. Hände waschen. Aber diese Maßnahme versteht sich auch in Nicht-Corona-Zeiten von selbst.

 

Nähere Informationen findest Du hier:

Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft https://www.bmel.de/DE/Ministerium/_Texte/corona-virus-faq-fragen-antworten.html#doc13796248bodyText36

Friedrich-Löffler-Institut https://www.fli.de/de/aktuelles/tierseuchengeschehen/coronavirus/

 

 

Sicher gibt es bei Hunden und Katzen Coronaviren – genauso wie bei uns. Rund ein Drittel der Erkältungskrankheiten gehen auf das Konto dieser Viren, bei Hunden und Katzen äußert sich das durch Durchfälle (manchmal auch beim Menschen). FIP bei Katzen wird beispielsweise auch durch ein Coronavirus ausgelöst, hat aber überhaupt nichts mit dem Respirationstrakt zu tun.

Coronaviren sind doch nichts Neues - oder?

Diese Virenfamilie ist seit 1966 bekannt. Im Jahr 2002 wurde sie erstmals auffälliger durch SARS-COV, das weltweit etwa 1000 Todesopfer forderte – SARS bedeutet „Schweres Akutes Respiratorisches Syndrom“. Die Erkrankung beginnt mit hohem Fieber, Kopf-, Hals- und Muskelschmerzen, mit Schüttelfrost und Schwindelgefühl und gipfelt in einer schweren atypischen Lungenentzündung mit akuter Atemnot und starkem Husten.

Die Familie der Coronaviren ist groß – sie wird je nach Eigenschaften und Wirkspektrum in Unterfamilien und Gattungen und Untergattungen unterteilt. Je nach Vertreter verursachen sie bei Säugetieren, Vögeln und Fischen sehr unterschiedliche Erkrankungen. 

 

Wenn man bedenkt, dass wir ständig von 3000 verschiedenen Virenarten umgeben sind - wobei es alleine bei den Herpesviren 170 Unterarten gibt (das bekannte Drei-Tage-Fieber ist beispielsweise ein Herpesvirus nur ohne Bläschen) -  kann man sich gut vorstellen, wie das mit den Coronaviren ist.

Was sind Viren überhaupt?

Viren haben keinen Zellkern und sind auch selbst nicht zu einer Vermehrung fähig, so wie Bakterien. Man weiß nicht genau wo Viren hingehören. Sind sie Lebewesen? Das hängt von der Definition „Leben“ ab. Zu den Parasiten kann man sie auch nicht wirklich zählen, obwohl sie durch den Befall einer Wirtszelle im weiteren Sinne schon ein Parasit sind. Ich würde sagen, es sind kleine Maschinen – Wikipedia bezeichnet sie als „stoffliche Programme“. Sie sind sehr einfach gestrickt. Sie können sich nicht selbst vermehren und brauche dazu einen Wirt.

 

Wie kommt das Virus vom Tier auf den Mensch und warum?

Das „Virion“ (so bezeichnet man das Virus außerhalb der Wirtszelle) heftet sich an eine Wirtszelle an – das Erbmaterial, die Nukleinsäure, wird dann in dieser Wirtszelle vervielfältig. In der Wirtszelle können dann neue Virionen gebildet werden, die dann freigesetzt werden indem die Zellmembran der Wirtszelle aufgelöst wird oder sie sich ausschleusen.

  

Manchmal reicht ein Wirt alleine nicht aus, damit es zu einem krankmachenden Effekt kommt. Manch ein Wirt ist als Zwischenwirt nur „Reservoire“ und erkrankt selbst nicht. 

 

Bei Covid-19 war der Zwischenwirt wohl ein Schuppentier. Er könnte also von der Fledermaus über das Schuppentier zum Menschen gelangt sein. Fledermäuse dienen dem Coronavirus als Erregerreservoir. Das bedeutet, dass das Virus in den Fledermäusen vorkommt, diese aber nicht davon krank werden. Das Virus bei den Fledermäusen kann aber nicht an menschlichen Zellen andocken. Es muss also über einen Zwischenwirt zum Menschen gelangt sein - und dabei könnte es sich um das Schuppentier handeln (das Fleisch der Schuppentiere ist in Asien eine beliebte Delikatesse). Aber auch Marderhunde, die in China ebenfalls vermarktet werden stehen in Verdacht, ebenso wie es Spekulationen in Richtung eines Fledermauslabors gibt in dem an Viren in Fledermäusen geforscht wurde. Nichts Genaues weiß man nicht.... 

Können sich unsere Haustier infizieren?

Das kann man je nach Tierart nicht komplett ausschließen. Aber eine eventuelle Infektion von Haustieren bedeutet nicht automatisch, dass sich das Virus in den Tieren vermehren kann und von ihnen auch wieder ausgeschieden wird, z.B. mit z.B. Nasensekret, Auswurf oder Kot.

Eine mit SARS-CoV-2 infizierte Person, die Krankheitssymptomen hat, kann große Virusmengen über Nase und Mund ausscheiden (Tröpfcheninfektion). Ihre Umgebung ist dann dementsprechend mit dem Virus belastet, auch wenn sie sich an die grundlegenden Hygieneregeln hält (in die Armbeuge niesen und husten, Hände waschen, Oberflächen reinigen).

Diese Person sollten beim Kontakt zu ihren Haustieren ganz besonders auf Hygiene achten, engen Kontakt möglichst vermeiden, die Tiere nicht anhusten oder anniesen und sich von den Tieren nicht durchs Gesicht lecken lassen. Das sollte man ohnehin bei jeder Erkrankung vermeiden. Wenn ich mit einer fetten Grippe oder mit Magen-Darm flach liege, muss ich nicht unbedingt mit meinem Vierbeiner schmusen.

Bisher gibt es keinen wissenschaftlich belegbaren Hinweis auf eine Infektion von Hunden durch infizierte Personen. Da sich das Geschehen aber sehr dynamisch entwickelt, wird es vom Friedrich-Löffler-Institut beobachtet.

 

„Bei zwei Hunden aus unterschiedlichen Haushalten mit SARS-CoV-2 infizierten Personen in Hong Kong wurde mit hochempfindlichen Nachweismethoden genetisches Material des Erregers entdeckt, in einem Fall wurde auch infektiöses Virus nachgewiesen. Beide Hunde zeigten keine Krankheitssymptome. Eine erste tierexperimentelle Studie aus China und die beiden Einzelfälle aus Hong Kong weisen auf eine geringe Empfänglichkeit von Hunden für SARS-CoV-2 hin.“  Quelle: Friedrich-Löffler-Institut.

 

Wie es bei Katzen und Frettchen aussieht, kannst Du hier nachlesen https://www.fli.de/de/aktuelles/tierseuchengeschehen/coronavirus/

Was mache ich, wenn ich unter häuslicher Quarantäne stehe und mit meinem Hund nicht raus darf?

Solltest Du unter Quaratäne stehen, könntest Du einen Freund oder Nachbarn bitten, das zu übernehmen – möglichst kontaktlos. Der Gassigänger könnte beispielsweise seine eigene Leine mitbringen. Vor Übergabe des Hundes solltest Du Dir gründlich die Hände waschen - der Gassigänger danach. Es sollten auch nur junge und gesunde Personen – nach Möglichkeit mit Hundekenntnissen – diesen Job übernehmen. Das Infektionsrisiko geht grundsätzlich nicht vom Hund aus, sondern von Dir als möglicherweise infizierter Besitzer.

Bei Katzen sieht die Empfehlung des FLI folgendermaßen aus:

 

„Katzen von Besitzerinnen/Besitzern in häuslicher Isolation, die die Wohnung oder das Haus normalerweise verlassen („Freigänger“), sollten nach Möglichkeit für die Dauer der Quarantäne im Haus gehalten werden. Katzen sollten zudem nicht zusammen mit anderen fremden Katzen (z.B. in einer Katzenpension) untergebracht werden.“

Es besteht kein Grund dafür, Haustiere vorsorglich in Tierheimen abzugeben. Sollte ein Haustier positiv auf SARS-CoV-2 getestet werden, stellt dies keinen Grund dar, das Tier einzuschläfern. Quelle: FLI

 

Das Haustier auch keinesfalls mit Desinfektionsmittel einsprühen oder einreiben. Die Bestandteile können nicht nur heftige allergische Reaktionen auslösen, sie sind auch giftig für die Tiere.

Bekommt mein Vierbeiner diese besondere Situation überhaupt mit?

Unsere Tiere haben ein sehr feines Gespür für Veränderungen – sie sind „Gewohnheitstiere“. Normalerweise verlassen ihre Menschen für ein paar Stunden das aus. Hund und Katze sind alleine, ziehen sich in ihre Kuschelecken zurück und „verwarten“ die Zeit, bis ihr Mensch wieder da ist.

 

Ich konnte es bei meinen beiden Hunden sehr gut beobachten, als ich meinen BARF-Shop noch nicht hatte und außer Haus gearbeitet habe. Für gewöhnlich war ich 4 – 5 Stunden nicht zu Hause. Kam ich mal überraschendereweise früher heim, weil mein PC nicht funktionierte, wurde ich von den beiden angeschaut, als wollten sie sagen „Was willst denn du hier – du störst uns in unserer wohlverdienten Ruhe“. Morgens wurde ich sogar regelrecht rausgeschmissen – Sunnys Blick bedeutete mir immer, jetzt endlich zu verschwinden, damit sie es sich auf dem Sofa bequem machen konnte.

 

Tja und plötzlich bist Du den ganzen Tag zu Hause. Die gewohnten Rituale finden nicht statt. Die Stimmung ist nicht so, wie wenn Du Urlaub hast. Bei Urlaub ist Deine Stimmung gelöster, Du bist heiter, weil Du Dich auf die freie Zeit freust. Jetzt ist das anders. Du musst Dein Homeoffice organisieren, Du musst die Kinder zum Homeschooling bewegen oder die ganz Kleinen irgendwie beschäftigen. Du machst Dir Gedanken um Deine Eltern oder Großeltern, die vielleicht alleine leben oder in einem Pflegeheim. Du machst Dir Sorgen, wie es in Deinem Job weitergeht. Den ganzen Tag hörst Du nur schlechte Nachrichten über das Virus. Du weißt nicht, was die Zukunft bringt – wie es weitergehen wird wie lange wir durchhalten müssen.

 

Und Dein Hund oder Deine Katze spürt das – aber weder Bello noch Minka wissen, was los ist, sie spüren nur, dass etwas nicht stimmt. Sie sind verunsichert, genau wie Du – und wenn sie jetzt noch abgewiesen werden, Du nicht mehr mit Ihnen kuschelst oder schmust wie sonst, weil irgendjemand erzählt hat, dass Haustiere dieses Virus in sich tragen oder sogar übertragen können, dann bricht für die Fellnasen eine Welt zusammen, dann werden sie krank. Das kann sich in Magen/Darmproblemen äußern, dass kann zu Übersprungshandlungen wie dauerndem Kratzen führen, das kann sie sogar depressiv machen und sie wirken teilnahmslos und mögen nichts mehr fressen.

Spiele mit Deinem Tier. Lenke Dich gemeinsam mit Deinem Tier ab.

Du kannst in der Wohnung/Garten wunderbar kleine Such- oder Geschicklichkeitsspiele machen.

Sunny fand körpernahe Suchspiele immer ganz toll:

Ich habe mich auf den Boden gesetzt/gelegt und Leckerli in den Gesäßtaschen meiner Jeans, in den Socken oder unter den Beinen versteckt und Sunny auf Kommando suchen lassen – daran hatten wir beide mächtig viel Spaß – ich musste nur aufpassen, dass sie nicht zum Mäusesprung auf meine Oberschenkel ansetzte oder das Leckerli aus meinen Socken „graben“ wollte.

Ich habe Hindernisse in der Wohnung aufgestellt und sie sollte sie umgehen und dabei möglichst keine umwerfen – je öfter wir das wiederholten, desto besser wurde sie. Irgendwann war sie so vorsichtig wie eine Katze. (Katzen beherrschen dieses Spiel von vornherein perfekt).

 

Ich habe ihren Spielis Namen gegeben und wir haben „aufräumen“ geübt – ich habe ihr das Spieli hingehalten, wenn sie es nahm, habe ich den Namen des Spielis genannt und ihr ein Lerckerli gegeben. In der nächsten Stufe habe ich das Spieli etwas weiter weggelegt und den Namen mit dem Kommando „bring“ (das kannte sie schon vorher) genannt. Brachte sie das Spieli, gab es ein Leckerchen. Wenn ich merkte, sie hat das Spieli mit dem Namen verknüpft, kam das nächste dran usw. Wir haben es auf diese Weise auf 15 Spielis gebracht (mehr hatte sie nicht ;-) )

 

Das absolute Highlight war die Leckerchenschleuder. Dazu habe ich einer alten PET-Flasche einen Socken übergezogen und mit ein paar Leckerli befüllt. Dann haben wir „Flaschendrehen“ gespielt. Dabei flogen die Leckerli in Bogen aus der Flasche und Sunny sprang wie der geölte Blitz hinterher. Nachdem sie mir ein paar Mal zugeschaut hatte, konnte sie die Flasche alleine mit einem Pfotenhieb drehen.

  

Das waren nur ein paar ganze einfache Beispiele -Deiner Phantasie sind keine Grenzen gesetzt – im Internet findest Du bestimmt noch viel mehr Spiele, die Dir und Deinem Hund und/oder Katze Spaß machen.

Maskenpflicht und Hunde

Wenn Du zum ersten Mal so eine Atemschutzmaske aufsetzt, kann es sein, dass  Dich Dein Hund etwas irritiert anschaut. Vielleicht übst Du es zu Hause mit ihm, bevor Du mit ihm Gassi gehst. Eigentlich dürfte er damit keine Probleme haben - er erkennt Dich ja trotzdem. Für Hunde ist es wichtiger die Augen zu sehen, da sind Sonnenbrillen eher problematisch - zumindest was die Mensch-Hund-Kommunikation betrifft.

 

Aber jeder Hund ist anders - manche sind ja auch nach einem Frisörbesuch von Frauchen schockiert, wenn die Veränderung zu drastisch war ;-). 

 

Hast Du einen Skeptiker auf vier Pfoten oder einen kleinen Angsthasen zu Hause, gewöhne ihn am besten mit etwas Positivem daran, dass die Maske nun ein Teil von Dir ist. Vielleicht setzt Du sie bei der Futterzubereitung auf oder beim Kuscheln.

 

Wenn Dein Hund Klicketraining kennt, kannst Du dieses neue Accessoires auch damit positiv verknüpfen. Auf keinen Fall würde ich die Maske aufsetzen und den Hund plötzlich damit konfrontieren.

Sprich mit Deinem Hund mit Maske. Deine Sprache und Stimme ist durch den Mundschutz leicht verändert. 

 

Kommt Euch beiden (oder dreien, ja nach Rudelgröße) ein Maskenträger entgegen, dann das vielleicht auffälligere Verhalten Deines Hunde ignorieren - bloß nicht durch irgendeine Reaktion be- bzw. verstärken. Einfach so tun, als sei es völlig normal und schon immer so gewesen.


Kurz zusammengefasst:

  • Es gibt keine wissenschaftliche Bestätigung dafür, dass Haustiere an Covid 19 erkranken können bzw. den Erreger an Menschen weitergeben
  • Es gibt keinen Grund sein Haustier wegen des Virus im Tierheim abzugeben
  • Hund und Katze nicht mit Desinfektionsmittel einreiben oder besprühen (GIFTIG)
  • Halte die Bindung zu Deinem Tier aufrecht, damit ihr weiterhin ein tolles Team seit.
  • Gewöhne Deinen Hund langsam mit positiver Verstärkung an die Mundschutzmaske

 

 

 

 

 

 

Ich hoffe, ich konnte Dir etwas die Unsicherheit im Umgang mit Covid 19 und Deinem Tier nehmen. Und lass Dich bitte nicht durch reißerische Headlines oder irgendwelche „Experten“ verunsichern – recherchiere lieber selbst, ob das wirklich stimmt, was da im Umlauf ist. Die oben genannten Links helfen Dir dabei.

Pro BARF

Warum biologisch artgerechte Rohfütterung Deinem Hund gut tut...

...die Erfahrungsberichte sprechen für sich

Seit ca 5 1/2 bis 6 Jahren "Barfen" wir mit Hilfe von Frau Schäfers abwechs-lungsreichen Tagesmenues.

Murphy hat, wie so viele Boston Terriers, an Erbrechen und Darmproblemen mit Durchfall und starken Blähungen gelitten. Seitdem wir Barfen haben wir einen gesunden und wesentlich agileren Hund der mit Freude frisst und mit sichtlich mehr Freude lebt. Die Magen-Darm-Probleme gibt's nicht mehr. Sogar bei der diesjährigen Hitze hatten kein Problem. Wir sind vom Barfen überzeugt.

Karin mit Murphy

Ich bin überzeugt vom BARF Konzept für den Hund und habe in Sunny's Futternapf den idealen Service Partner gefunden.

Ich mag die kompetente Beratung und die Flexibilität bei der individuellen Menüzusammenstellung für Billie. Er wird dieses Jahr 6 Jahre alt und ist mit seinem Idealgewicht ein zufriedener und gesunder Hund. 

Ich wünsche Sunny' s Futternapf noch weiterhin viel Erfolg!

Anne-Katrin mit Billie

Wir sind mehr als überzeugt vom Rohfutter, denn im Alltag,

wie auch beim Camping-Urlaub kommt man sehr gut mit dem 

portionierten Futter zurecht. Durch das perfekt abgestimmte 

Futter ist Rudi gesund und aktiv, er hat ein wunderbares Fell, 

gesunde Zähne und weil er so gut riecht, mag man immer an 

ihm schnüffeln️.

Herzliche Grüße

Stefanie und Klaus  mit Rudi


Nach jahrelangen Problemen mit einem medizinisch unheilbaren Hautausschlag bei meiner 13 Jahre alten Hündin Asali, habe ich mich entschieden von der Trocken- auf die Rohfütterung umzustellen. Ich war sehr erstaunt. Schon nach kurzer Zeit war der Ausschlag verschwunden (kam auch nie wieder), Asalis Fell sah plötzlich viel glänzender und gepflegter aus und auch der starke Geruch, den sie davor an sich hatte war weg. Schon mit vier Jahren wurde bei ihr Arthrose festgestellt. Erst vor kurzem sagte mir der Tierarzt wie erstaunlich gut ihr Zustand in diesem hohen Alter für ein Ridgeback sei. „Sie würde richtig gut aussehen“. Darüber habe ich mich sehr gefreut. Umso mehr bin ich unglaublich dankbar  hier vor Ort auf Frau Schäfer und Sunnys Futternapf getroffen zu sein. Meiner Meinung nach trägt diese Art und Weise der „natürlichen Fütterung“ ganz entscheidend zu Asalis Aussehen und Gesundheit bei. Akira meine zweite Hündin (mittlerweile über 10 Jahre alt) kam völlig verwildert und ausgehungert aus Spanien zu uns. Vom Trockenfutter, was ich ihr zu Beginn gegeben hatte, wollte sie kaum etwas nehmen. Als ich dann wegen Asali die Umstellung auf Rohfütterung gemacht habe, nahm Sie ihr Menü mit großer Gier und Appetit. Ihr Fell ist wunderschön geworden und auch ihr Zustand ist trotz einer Autoimmunerkrankung, die ältere Schäferhunde laut Tierarzt wohl häufiger bekommen können,  außergewöhnlich gut und sie ist extrem fit und agil. Am Anfang hatte ich etwas Bedenken, dass mir die Zusammenstellung  von Fleisch und Gemüse und was man noch so alles bei der Rohfütterung beachten muss zu viel werden könnte. Ich hatte einige Bücher schon gelesen, da traf ich auf die Internetseite von Frau Schäfer, die mir sofort gefallen hat. Nach einem ersten Treffen mit ihr war ich sehr erleichtert. Sie hat mich sofort sehr kompetent und ausführlich  beraten und Futterpläne individuell für jeden meiner beiden Hunde erstellt. Auch, dass man die Menüs bei ihr direkt fix und fertig bekommt und nur noch auftauen und in den Napf geben muss, finde ich super klasse und einfach.  Zusammenfassend kann ich aus nun jahrelanger Erfahrung nur jedem diese Art und Weise der Fütterung ans Herz legen. Ich bin großer Fan davon und meine beiden Hunde auch.

Simone mit Akira und Asali

Willst du mehr erfahren?

Unsere Hunde haben die Umstellung auf BARF problemlos vertragen und die Näpfe waren immer leer. Sweety haben wir als Welpe übernommen und sie hatte schon vorher Rohfutter. Sie wird jetzt bald 7 Jahre, war immer gesund und ist topfit. Ihr Fell glänzt ohne weitere Pflege. Dank Ihrem für Sweety erstellten Speiseplan und den tiefgefrorenen Tagesportionen ist die BARF Fütterung sehr einfach. Es hat immer alles gut geklappt und wir sind froh, dass wir Sie haben, liebe Frau Schäfer. Nur der Knochen scheint Sweety doch besser mit Erde zu schmecken: sie vergräbt ihn erst, um ihn dann genüsslich zu verspeisen. 

Angela mit Sweety

Bevor wir zu Sunny‘s Futternapf kamen hatte Delon immer wieder Probleme mit der Verdauung, schleimte sehr viel, auch der Stuhlgang war teils breiiger als er sein sollte.  Durch  die Erfahrung von Frau Schäfer Ihrem großem Bemühen und dem Barf haben wir alles super im Griff.  

 Tanja mit Delon

Unserer Hund Pao hatte von Welpen-

alter an Verdauungsprobleme.

Nach diversen Tierarztbesuchen, 

sämtlichen Rechnungen und ausprobierten 

Futtersorten waren wir mit unserem Latein 

am Ende.

Eine Empfehlung führte uns schließlich zum 

Sunnys Futternapf.

Seitdem geht es dem Pao hervorragend, er ist 

mittlerweile 12 Jahre alt und für sein Alter sehr lebendig und fröhlich. 

Auch unseren zweiten Hund Billy haben wir erfolgreich auf das BARF umgestellt.

Die Vorteile liegen auf der Hand: 

Gesundes und ausgewogenes Futter!

Gesunde Hunde!

Wenig Aufwand und gutes Gefühl als Hundehalter!

Natalie mit Pao und Billy


Wo bekomme ich Fleisch in guter Qualität?   Was braucht mein Hund noch, außer Fleisch? Hat mein Hund dann auch alle nötigen Nährstoffe?   Kann mein Hund von rohem Fleisch krank werden?  Ist das  alles sehr aufwändig? 

Das sind genau die Fragen, die ich trotz lesen von diversen Büchern vor 10 Jahren auch hatte, als wir uns mit der BARF-Ernährung beschäftigten. Heute sind wir froh, das wir diesen Schritt gemacht haben, hier ein paar Punkte aus meiner Erfahrung mit der Rohfütterung.  Pablo verträgt die Rohfütterung von Anfang an (bereits als Welpe) sehr gut, er war bislang nie ernsthaft krank, ein einziges Mal hatte er Durchfall der 24 Stunden anhielt ansonsten ist sein Kot in der Regel fest und die Menge ist auch sehr viel kleiner und vom Geruch angenehmer als bei Hunden die herkömmlich ernährt werden. Die Zubereitung der Mahlzeiten gehen mittlerweile sehr routiniert von der Hand und macht sogar spaß wenn man sieht was mein Hund so zu fressen bekommt.  

Für mich war es sehr hilfreich, gerade in der Anfangszeit, mit Christine eine kompetente Ansprechpartnerin zu haben die einem mit Rat und Tat zur Seite seht.  Pablo ist jetzt 10 Jahre alt, hat vor kurzem die Formwertprüfung mit Vorzüglich bestanden und von der Richterin eine für sein Alter ausgezeichnete Verfassung bescheinigt bekommen. Wir sind immer noch im Dummy-Sport als Veteranengespann unterwegs und sehr aktiv. Unsere Züchterin hat ihn im Sommer als Deckrüde ausgesucht und am 20. September kamen hieraus 8 Welpen auf die Welt.

Andreas mit Pablo


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